NICHT KLAGEN, KÄMPFEN!




Nicht klagen, kämpfen!
Mittelstandsgeldanlagen schaffen Arbeitsplätze und gute Renditen!

Autor: Roland Kehr, Herausgeber: KEHI-Modellbau Eisenach, Verlag: Mecke Druck Duder-stadt, 2006, Format A5, 159 Seiten, 92 Fotos und Dokumente. ISBN 3-936617-55-4, 14,90 €

Eine Lebens- und Firmengeschichte als deutsch-deutsches Zeitzeugnis!





     


24. Januar 2008, CDU-Bundesgeschäftsstelle Dr. Angela Merkel:…möchte ich Ihnen persönlich meine Anerkennung dafür aussprechen, ein Buch über Ihre Lebens- und Firmengeschichte aufgeschrieben zu haben, um anderen Menschen Mut zu machen und gleichzeitig die breite Öffentlichkeit über das Unrechtsregime der DDR aufzuklären. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit Ihr Buch als Bücherempfehlung mit in unseren Leitfaden aufzunehmen, der im Rahmen der Kommission „Neue Bundesländer – Stand der Deutschen Einheit“ Ende 2009 für die Mitglieder der Union erstellt wird.


     


Ein Buch zu einem guten Zweck!

Eine Autobiographie im zerrissenen Nachkriegsdeutschland, geprägt von der politischen Situation Deutschlands. Im Geburtsjahr beider deutschen Staaten wird auch der Autor im Osten geboren und flüchtet mit den Eltern wenig später in den Westen. Spannend und auch teilweise erschütternd wird das ärmliche Aufwachsen in einem zerbrechenden Elternhaus während der Wirtschafts-wunderzeit und wenige Jahre spätere die „vorübergehende“ Rückkehr zur Großmutter in den Osten geschildert. Eine Rückkehr zur Mutter in den Westen wurde allerdings durch den Mauerbau verhindert, alle Bemühungen um Familienzusammenführung blieben ohne Erfolg. Der Autor beschreibt sehr gut mit Fotos und Dokumente unterstützt das Leben in der Mangelwirtschaft der DDR, wie es viele im Westen so nicht kennen. Persönliche Schicksalsschläge wie die Verweigerung der Stasi, den Eltern im Westen nach dem Unfalltod die letzte Ehre zu erweisen, die Torturen um sein Hobby Modelleisenbahn bis hin zur angedrohten Verhaftung wegen „Devisenvergehen“, sein Leben verläuft in abenteuerlichen Bahnen. Das ändert sich nicht nach der sehr eindrucksvoll beschriebenen Wende mit den euphorischen Hoffnungen der Ostdeutschen. Er erfüllt sich einen Lebenswunsch und macht sein Hobby zum Beruf, beginnt alleine und ohne Kapital, aber voller Blauäugigkeit und Euphorie, in einer Gartenlaube Modelleisenbahnen zu entwickeln und zu fertigen. Seine Entwicklungsgeschichte als Kleinunternehmer im produzierenden Gewerbe erlebt alle nur möglichen Höhen und Tiefen. Immer wieder zurückgeworfen, nicht zuletzt durch restriktive Banken, gibt er nicht auf und findet immer wieder neue Lösungswege und Auswege. Heute auch international bekannt mit vielen Messepreisen, hat er sein Buch geschrieben, um Menschen in ähnlichen Situationen Mut zu machen, nicht aufzugeben und zu kämpfen. Dabei zeigt er Selbständigen alternative Finanzierungsmöglichkeiten, um die Existenz zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Buch zu einem guten Zweck und Anleitung zum Handeln.


     


Dr. Baum, Göttingen:Ihr Buch sollte man der Bundeskanzlerin zukommen lassen.

R. Böhme, Dipl. Math., Jena:
Den Mut zu solch einem offenen Buch hätte ich nicht gehabt. Jetzt verstehe ich vieles.

Peter Bause, vor allem aus der DDR-Zeit bekannter Schauspieler, Berlin:
Ein lehrreiches Buch! Bleiben Sie so optimistisch, bleiben Sie so kämpferisch, es ist ein Genuss, Menschen zu begegnen, die sich nicht alles vormachen lassen, sondern ihre eigene Meinung haben. Da ich so begeistert bin von Ihren Erinnerungen und Freude an der Mittelstandsidee, möchte ich Sie bitten, mir nochmals 2 Bücher zu schicken und wünsche Ihnen von Herzen viele Leser – das ist das alles wert.

R. Harmath, Erfurt:
Tolles Buch! Sehr gut stellt das Buch dar, wie man als Unternehmer Höhen und Tiefen mitmacht, sich aber davon nicht beirren lassen darf. Als traurig aber wahr stellt sich dabei das Verhalten der Banken und Politiker dar. Ich kann jedem Existenzgründer und Jungunternehmer dieses Buch empfehlen, denn es beinhaltet Lehren, die einem am Anfang der Laufbahn verschwiegen werden.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände,
Ottheinrich Freiherr von Weitershausen, Berlin:
Ihr Buch bietet ein eindrucksvolles Zeugnis, wie sich unternehmerische Ideen trotz widriger Umstände durchsetzen können. Die erzählte Geschichte Ihrer Selbständigkeit stimmt uns zuversichtlich, dass Deutschland großes Potential hat, bei den richtigen Weichenstellungen wirtschaftlich wieder voranzukommen. Wir wünschen Ihnen, dass sich sowohl Ihre Suche nach weiteren Anlegern als auch der Verkauf Ihres Buches positiv entwickelt.

Dr. Achim Knips, Rezension Wirtschaftsmagazin IHK Hanau
Es gibt kaum Unternehmerbiografien aus dem Osten Deutschlands. Und von kleineren Unternehmern sind sie ohnehin Mangelware. Umso interessanter ist Kehrs Schilderung vor und nach dem Mauerbau bis heute. Solche Werke von aktiven Unternehmern sind unverzichtbar, um herauszufinden, was unternehmerisch aktive Menschen kennzeichnet.
Erste Erkenntnis für einen Leser aus den gebrauchten Bundesländern: Offensichtlich war die DDR nicht wirklich in der Lage, Unternehmernaturen völlig auszubremsen. Und was in den neuen Bundesländern ab 1990 an unternehmerischen Aufbruch begann – zweite Erkenntnis – wurde durch geistige Blockaden nicht nur im Osten, sondern auch im Westen regelrecht ausgetrocknet. Nicht nur finanzielle Engpässe und eine irrsinnige Bürokratie, auch Vorurteile erschweren es ostdeutschen Unternehmern bis heute, sich zu etablieren. Konsequenz und dritte Erkenntnis: Die Rahmenbedingungen sind trotz politisch gewollter Hilfen so gestellt, dass sie Unternehmer überfordern müssen. Letzteres gilt nicht nur im Osten und ist maßgeblich Schuld an der Arbeitslosigkeit in Deutschland.
Spannend sind Kehrs Schilderungen aus seiner Kindheit in Ost-, West- und wieder Ostdeutschland sowie sein beruflicher Werdegang, einschließlich seiner unternehmerischen Karriere als Modelleisenbahn – Unternehmer. Immer wieder warfen und werfen ihn Schicksalsschläge zurück, doch Kehr gibt nicht auf und findet neue Lösungen und Auswege. Seine unternehmerischen Entscheidungen und Einschätzungen, wie immer man zu ihnen stehen mag, sind nachvollziehbar.
Prädikat: Liest sich prima!

Babs, Ostalgie – Diskussionsforum:
Erstaunlich, wie viel ich doch als „gelernter DDR-Bürger“ vergessen oder vielleicht auch verdrängt habe. Teilweise kam es mir vor, als würde meine eigene Lebensgeschichte bis zur Wende beschrieben, zum Glück aber nicht im ganz persönlichen Bereich.Was danach kam war für Dich Kampf pur, aber völlig ohne Lamento, nicht aber ohne berechtigte Anklage derer, die dem Mittelstand als größten Arbeitgeber Deutschlands permanent Steine in den Weg gelegt haben und es sicher auch noch heute tun. Also, ich hätte schon sehr zeitig die Flinte ins Korn geworfen und kann Dir so nur an dieser Stelle meine Bewunderung aussprechen. Also, ich sage hier, dass ich nicht einen Cent bereue, den ich für dieses Buch ausgegeben habe.

KEHI-Modellbau